So nimmst du einen Kurs am echten Brett auf
Inhalt
Das brauchst du
Wo du die Ausrüstung kaufst
Kamera
Stativ und Galgenstativ
Mikrofon
Tisch
Hintergrund
Licht
Tageslicht
Studiolicht
Welche Lampen du kaufen solltest
Kameraeinstellungen
Kleidung und Auftreten
Dreh und Schnitt
Das brauchst du
- Gutes Go-Set
- Tisch und Stuhl
- Zwei Kameras
- Stativ für die Frontkamera
- Galgenstativ, um das Brett von oben zu filmen
- Ansteckmikrofon
- Licht
- Einfarbiger Fotohintergrund oder eine gut gestaltete Ecke im Raum
Ein Go-Set hast du hoffentlich schon.
Das Budget für die Technik hängt davon ab, was du schon hast. Für Stativ, Galgenstativ und Mikrofon musst du aber mindestens 150 $ einplanen. Nach oben gibt es keine Grenze.
Wenn du kein Studiolicht brauchst und schon ein Handy mit guter Kamera hast, reichen 300–400 $ (für Kamera, Stativ, Galgenstativ, Mikrofon und Hintergrund).
Mit Studiolicht landest du insgesamt bei 400–600 $, denn das Licht allein kostet rund 200 $.
Wenn du auch beide Kameras noch kaufen musst – 700–800 $.
Du willst genau dieselbe Ausrüstung wie wir? Dann sind es rund 2000 $.
Wo du die Ausrüstung kaufst
Videotechnik hält ziemlich lange, deshalb sparst du viel, wenn du gebraucht bei Amazon, eBay oder auf Auktionsplattformen kaufst. Auch AliExpress und andere günstige Onlineshops sind eine Option.
Wenn du nicht regelmäßig Videokurse machen willst, leih dir die nötige Technik bei Freunden oder miete sie.
Achtung! Bitte kaufe nichts ohne unsere Zustimmung
Kamera
Du brauchst zwei Kameras:
- Frontkamera, die dich von vorn filmt
- Brettkamera, die das Brett von oben filmt
Theoretisch reicht eine einzige Kamera über dir, aber für ein paar einleitende Worte brauchst du auf jeden Fall auch die Frontkamera.
Die niedrigste akzeptable Auflösung ist FullHD (1080p). Ideal sind 4K.
Handy
Moderne Handys haben inzwischen richtig gute Kameras. Für das Brett von oben kannst du dein eigenes Handy nehmen.
Wenn du ohnehin ein neues Handy kaufst, achte auf eine gute Kamera. Unter den günstigen Modellen eignen sich Xiaomi oder Samsung. Die besten Kameras stecken aber wohl in iPhones.
Webcam
Die Webcam ist die günstigste Möglichkeit, Videos aufzunehmen. Es gibt viele gute Modelle; wir empfehlen diese zwei:
- Logitech C922 (gebraucht ab 70 $)
- Logitech Brio (gebraucht ab 160 $), die kann 4K
Kleiner Hinweis: Für eine Webcam brauchst du einen Computer oder Laptop.

Digitalkamera (DSLR)
Das ist die beste Qualität, aber auch die teuerste Variante.
Die wichtigsten Vorteile einer DSLR:
- Wechselobjektive. Du kannst jederzeit ein anderes, besser passendes Objektiv aufsetzen
- Ein relativ großer Sensor im Vergleich zu Handys und Webcams – das Bild wird besser und rauscht weniger.
Unsere ersten Kurse haben wir mit einer Canon 6d und einem Xiaomi Redmi gedreht. Heute nutzen wir die Sony A6300 – die beste 4K-Kamera in ihrer Preisklasse. Mit Kit-Objektiv hat sie uns 600 $ gekostet.
Die Sony A6000 gibt es ab 400 $ und ist ebenfalls eine gute Wahl – dieselbe Kamera wie unsere, nur ohne 4K.
Auch Sony A5000 und Sony NEX-6 (ab 200 $) reichen zum Filmen aus.

Neben Sony gibt es viele weitere gute Marken, etwa Fujifilm, Panasonic oder Olympus. Bei der Auswahl beraten wir dich jederzeit.
Von Kompaktkameras raten wir ab: Wechselobjektive gibt es dort nicht, und viel besser als ein Handy sind sie auch nicht.
Stativ und Galgenstativ
Ein Stativ für die Frontkamera ist schnell gefunden: Ein einfaches für 30 $ genügt. Solche Stative unterscheiden sich nur in Qualität und Gewicht – je schwerer und stabiler, desto teurer. Nimm kein ganz billiges (unter 15 $) – so eines geht schnell kaputt, aber auch keines für über 50 $. Wenn die Frontkamera auf dem Tisch stehen soll, reicht ein kleines Tischstativ – das ist günstiger.


Zum Filmen von oben brauchst du ein Galgenstativ. Es kostet 30–60 $. Normalerweise trägt so ein Stativ Studiolampen, deshalb brauchst du wahrscheinlich noch einen Kugelkopf und eine Handyhalterung.


Es geht auch ein Mikrofonstativ mit ausreichend langem Galgen oder ein Pantograph (Gelenkarm) ab 100 cm, wenn du ihn irgendwo befestigen kannst.
Mikrofon
Es überrascht viele, aber das Wichtigste an einem Video ist der Ton. Deshalb brauchst du unbedingt ein Ansteckmikrofon.
Das BOYA BY-M1 ist die günstigste und sinnvollste Wahl und kostet 20–30 $. Damit haben wir unsere ersten Kurse gedreht. Du kannst es an Handy oder Kamera anschließen.

Wenn du dir etwas Besseres leisten kannst, melde dich – dann besprechen wir andere Optionen.
Beachte: Handy und Kamera nehmen den Ton eines externen Mikrofons unterschiedlich auf. Vergleiche die Tonqualität und nimm die bessere Variante.
Fast alle Aufnahmegeräte regeln die Empfindlichkeit automatisch. Schalte das besser ab. Beim Aufnehmen sollte der Pegel nicht über -12 dB liegen.
Tisch
Der Tisch sollte groß genug sein, dass Brett und Steinschalen bequem darauf Platz haben. Im Bild der Brettkamera sollte möglichst nichts außer dem Tisch zu sehen sein. Optimal sind 70 × 120 cm oder mehr.
Der Tisch sollte eine andere Farbe haben als Brett und Schalen. Deck ihn notfalls mit einer matten, einfarbigen Decke ab – Reflexe müssen unbedingt weg.
Hintergrund
Am besten nimmst du eine gut gestaltete Ecke deiner Wohnung als Hintergrund. Ein Bücherregal oder einfach eine einfarbige Wand reichen völlig – Hauptsache, nichts lenkt ab.
Wenn du keinen passenden Hintergrund hast, kauf dir einen Hintergrundstoff für 20–30 $. Nach unserer Erfahrung ist Schwarz am einfachsten zu handhaben.
Überleg dir auch, wie du den Stoff aufhängst. Entweder du bastelst etwas aus dem, was da ist, oder du kaufst ein Hintergrundsystem für 30–70 $.

Licht
Das große Geheimnis eines guten Bildes ist gutes Licht. Wenn genug davon da ist und es richtig steht, sieht sogar ein Handyvideo klasse aus.
Es gibt zwei Möglichkeiten: Tageslicht oder Studiolicht.
Tageslicht vom Fenster
Das ist die günstigste Variante, du musst nichts kaufen. Dafür gibt es Einschränkungen:
- Du kannst nur bei Tageslicht drehen, also nicht abends.
- Du hängst vom Wetter ab: kein direktes Sonnenlicht, aber auch kein dunkler, bewölkter Himmel.
- Du musst zügig drehen, damit das Licht über die ganze Lektion hinweg halbwegs gleich bleibt.
Aufbau bei Tageslicht

Setz dich nah an die Lichtquelle, also ans Fenster. Ideal ist das Fenster links oder rechts von dir: Eine Gesichtshälfte liegt dann leicht im Schatten, das gibt Plastizität.
Filme niemals vor dem Fenster!
Vergiss nicht, beim Dreh das normale Zimmerlicht auszuschalten! Dreh zügig, damit sich das Licht zumindest innerhalb einer Lektion nicht ändert. Wenn das schwer zu schaffen ist oder das Licht nicht reicht, steig lieber auf Studiolicht um.
Studiolicht
Dafür musst du mindestens 150 $ ausgeben, wahrscheinlich eher mehr.
Außerdem musst du die Fenster komplett abdunkeln, damit kein Tageslicht ins Bild fällt. Nimm Verdunkelungsvorhänge oder dreh abends, wenn es dunkel ist.
Du brauchst drei Lichtquellen: Hauptlicht, Aufhelllicht und „Deckenlicht“.
Aufbau des Studiolichts

Das Hauptlicht heißt auch Key Light. Die Lampe muss recht kräftig sein, darf dich aber nicht blenden – der Dreh soll angenehm bleiben.
In unseren Videos steht das Hauptlicht in einem 45°-Winkel (erste Skizze). Je nach Hintergrund kannst du die Lampe aber auch fast im 90°-Winkel aufstellen – etwa wenn der Hintergrund im Schatten liegen soll.
Das Aufhelllicht erhellt die Schattenseite des Gesichts. Diese Lampe sollte etwa 20 % der Leistung der Hauptlampe bringen, damit nur ein zarter Schatten bleibt:

Gleichzeitig darf dieses Licht nicht aufs Brett fallen, sonst werfen Hand und Steine doppelte Schatten.
Das Deckenlicht ist unsere eigene Idee für diese Art von Kurs. Das Hauptlicht ist meist zu hart und erhellt das Brett nicht gut genug, also braucht es eine zusätzliche Lichtquelle von oben. Das Problem: Das Brett spiegelt, du kannst die Lampe also nicht einfach direkt darüber hängen – selbst die beste Softbox erzeugt Reflexe. Unsere Lösung: Ein kräftiger Lichtstrahl wird an die weiße Decke gerichtet, und zurück kommt weiches, gestreutes Licht ganz ohne Reflexe.

Welche Lampen du kaufen solltest
Gute Studiolampen unterscheiden sich von normalen Haushaltslampen in Farbtemperatur und Farbwiedergabeindex (CRI). Im Studio nutzt man Lampen mit 5500 K. Gute Lampen haben einen CRI > 90.
Ringlichter sind eine gute Wahl für Haupt- und Aufhelllicht. Ein gutes Ringlicht gibt es ab 50 $. Je größer der Durchmesser, desto gleichmäßiger das Licht und desto weicher die Schatten. Empfohlen sind mindestens 36 cm, besser 45 cm und mehr.

Achte beim Kauf auf den CRI. Bei billigen Ringlichtern fehlt die Angabe oft ganz – dann ist der CRI sehr niedrig. Die Farbtemperatur sollte bei rund 5500K liegen.
Als Aufhelllicht kannst du auch einen Reflektor probieren. Der ist deutlich billiger als ein LED-Ringlicht, muss aber richtig aufgestellt werden. Es gibt noch andere Sparmöglichkeiten beim Aufhelllicht – frag uns einfach.

Du kannst auch ein Set aus 2 oder 3 Lampen mit Softboxen kaufen. Manchmal gibt es günstigere Angebote.

Für das Deckenlicht brauchst du eine kräftige Lampe, die sich leicht zur Decke drehen lässt. Nimm eine der Lampen aus der Abbildung oben, setz stärkere Leuchtmittel ein und lass den Diffusor weg. Kosten: rund 50 $.
Am besten ist eine kräftige LED-Lampe mit gebündeltem Licht wie diese hier für rund 150 $:

Und natürlich brauchst du Stative für alle Lampen – meistens sind sie aber dabei.
Extras (optional)
Drei Lichtquellen reichen völlig, aber wenn du mehr willst, kannst du das hier ergänzen:
Kantenlicht. Es trennt die Person vom Hintergrund. Meist ist es ein schmaler Lichtstrahl, der von hinten auf Schultern und Haare fällt, damit die Person nicht mit dem Hintergrund verschmilzt.
Hintergrundlicht. Es setzt den Hintergrund in Szene und macht ihn interessanter. Wenn eine Ecke deiner Wohnung den Hintergrund bildet, stell ein paar kleine Deko-Lampen dazu.
Kameraeinstellungen
Achte unbedingt auf den Kameramodus! Nimm den manuellen Modus, damit sich die Einstellungen beim Dreh nicht verändern. Sonst wird der Schnitt schwierig.
Wir empfehlen dir dieses Video zu den wichtigsten Kameraeinstellungen:
Auflösung
Nimm mindestens FullHD (1080p); optimal sind 2K (1440p), maximal 4K (2160p). Das Seitenverhältnis sollte 16:9 sein. Wenn das nicht geht, etwa weil der Tisch zu kurz ist oder an den Bildrändern etwas zu sehen ist, nimm 3:2.
Bitrate
Wenn deine Kamera die Bitrate einstellen lässt, nimm den höchsten Wert. Eine höhere Bitrate heißt mehr Daten pro Bild und damit mehr Spielraum beim Schnitt. Sinnvoll sind 25–30 Mbit/s für FullHD, 30–40 Mbit/s für 2K und 50–60 Mbit/s für 4K.
Codec
Nimm am besten H.264.
Bildrate (FPS)
Bei Tageslicht kannst du jede Bildrate nehmen. Wichtig ist nur: Beide Kameras müssen dieselbe haben. Manche Kameras können nur 30 fps – dann stell die zweite ebenfalls auf 30 fps. Am besten ist aber der Filmstandard 24/25 fps.
Mit Studiolicht musst du wissen, welche Netzfrequenz dein Land hat – 50 oder 60 Hz. Diese Frequenzen entsprechen den Normen PAL und NTSC. In Europa sind es zum Beispiel 50 Hz (PAL). PAL arbeitet mit Vielfachen von 25, deshalb nimmst du 25 fps, sonst flimmert das Bild. In den USA sind es 60 Hz (NTSC), dort also 24 fps.
Ab Werk stehen die meisten Kameras auf NTSC mit 24/30/60 fps. Für andere Bildraten musst du in den PAL-Modus wechseln.
Verschlusszeit
Die Verschlusszeit soll genau doppelt so hoch sein wie die Bildrate. Bei 24/25 fps also 1/50, bei 30 fps 1/60.
Wenn das Licht nicht reicht und das Video zu dunkel ist, setz die Verschlusszeit gleich der Bildrate: 1/25 bei 25 fps und 1/30 bei 30 fps.
Blende
Je weiter die Blende offen ist, desto heller das Bild. Am Handy lässt sie sich meist nicht verstellen. An der Kamera sind F3.5 oder F4.0 optimal.
ISO
ISO ist die Empfindlichkeit des Sensors. Ein höherer ISO-Wert macht das Bild heller, erzeugt aber mehr Rauschen. Dreh deshalb immer mit dem niedrigsten möglichen ISO-Wert.
Belichtung
Diese drei Werte – Verschlusszeit, Blende und ISO – bestimmen die Belichtung, also wie hell oder dunkel dein Video wird. Verschlusszeit und Blende liegen bei uns praktisch fest, die richtige Helligkeit hängt also am ISO-Wert. Wenn du ihn zu hoch drehen musst (über 800), reicht dein Licht nicht und du musst es neu aufbauen.
Fokus
Stell besser manuell scharf, damit der Schärfepunkt nicht versehentlich springt. Das ist besonders wichtig, wenn der Autofokus deiner Frontkamera schlecht ist. Prüfe immer, ob das Bild scharf ist.
Zoom
Benutze auf keinen Fall den digitalen Zoom!
Einen optischen Zoom haben in der Regel nur Fotokameras (DSLR). Nutze ihn, wenn das Objektiv sehr weitwinklig ist oder an den Bildrändern Überflüssiges auftaucht.
Kameraposition
Die Frontkamera steht etwas unterhalb deiner Augenhöhe, damit du den Zuschauer wie selbstverständlich anschaust. Der Kopf liegt dabei etwa auf Höhe des Goldenen Schnitts, also im oberen Drittel des Bildes. Nach oben bleibt noch etwas Luft.

Blende die Gitterlinien ein, dann fällt das Ausrichten leichter.
Die Brettkamera muss fest sitzen, damit sie nicht wackelt oder zur Seite kippt. Dabei hilft eine Wasserwaagen-App auf dem Handy.
Weißabgleich (WB)
Das ist wohl der schwierigste Teil. Stell den Weißabgleich lieber manuell ein, damit er sich beim Dreh nicht ändert. Die Farben sollen natürlich wirken, und Weiß muss wirklich weiß sein, ohne Grün- oder Violettstich.
Fotokameras haben dafür meist einen manuellen Modus: Fotografiere bei eingeschaltetem Licht ein weißes Blatt Papier, die Kamera berechnet den Weißabgleich. Profis nehmen dafür eine Graukarte.
Am Handy wird der Weißabgleich in Kelvin eingestellt. Wähle einen Wert, der natürlich aussieht.
Wenn es manuell nicht klappt, nimm Voreinstellungen wie „Tageslicht“ oder „bewölkt“.
Den automatischen Weißabgleich kannst du nur bei Tageslicht verwenden.
Farbprofil
Wenn deine Kamera Farbprofile anbietet, nimm das neutralste. Auch der Kontrast sollte möglichst niedrig stehen.
Color Checker
Diese Farbkarte hilft, die Farben in der Nachbearbeitung schneller und genauer zu korrigieren. Du musst sie beim Dreh nur einmal kurz in die Kamera halten. Gute neue Karten kosten ab 50 $. Du kannst auch eine gebrauchte nehmen oder sie dir von einem Fotografen leihen.

Schön, wenn du einen Color Checker hast – wenn nicht, ist es aber auch kein Problem.
Manuelle Einstellungen am Handy
Die vorinstallierten Apps bieten meist keine manuellen Einstellungen. Dann brauchst du eine spezielle App, die das kann.
Für Android: Open Camera, Manual Camera, FiLMiC Pro
Für iOS: ProMovie Recorder, FiLMiC Pro
Manuelle Einstellungen der Webcam
Webcams lassen manuelle Einstellungen meist zu. Du findest sie in der zugehörigen App oder in OBS.
Bitte hilf mir, meine Kamera einzustellen!
Jede Kamera ist anders aufgebaut, das meiste musst du selbst herausfinden. Zu vielen Modellen gibt es Videos auf YouTube.
Bei Problemen oder Fragen melde dich einfach bei uns.
Kurz zusammengefasst
- Kamera auf manuellen Modus stellen
- Höchste Auflösung und Bitrate
- 24 fps (NTSC) in den USA oder 25 fps (PAL) in Europa
- Verschlusszeit 1/50
- Blende F3.5–4
- Manueller Weißabgleich
- Neutrales Farbprofil
- Manueller Fokus
- Manuelle Aussteuerung des Tons
Kleidung und Auftreten
Zieh dich nicht zu leger an. Wir empfehlen ein einfarbiges Hemd, das sich gut vom Hintergrund abhebt.
Dreh und Schnitt
Prüfe zuerst, ob alles richtig aufgebaut ist. Dreh außerdem ein Testvideo und schick es uns.
Danach lass die Einstellungen unangetastet – besser noch: schreib sie dir auf! Markiere am besten auch die Standorte deiner Technik auf dem Boden, dann geht der Aufbau beim nächsten Mal schneller.
Ändere während des gesamten Kurses keine Einstellungen!
Denk daran, dass wir alle gedrehten Videos bearbeiten und schneiden. Du kannst also etwas zeigen und darauf bauen, dass später Grafiken dazukommen. Und keine Sorge, wenn nicht alles in einem Rutsch klappt: Wir suchen die besten Stellen heraus und setzen sie zusammen. Kurz gesagt – wir fügen etwas Magie hinzu!
Leitfaden zur Kurserstellung
So nimmst du einen Kurs am echten Brett auf (du bist hier)
So gelingt ein guter Screencast
Einen Kurs konzipieren
Merkblatt für Kursautoren